Herr Pohl, Sie sind seit über drei Jahrzehnten im elektroindustriellen Ausbau von Schaltschränken erfolgreich. Was macht für Sie die Zusammenarbeit mit Rittal aus?
Für uns ist entscheidend, dass wir mit jemandem sprechen können, der die Praxis versteht. Unser Rittal Fachberater ist da ein echtes Vorbild: Er bringt neue Systeme wie RiLineX nicht nur mit – er erklärt sie, liefert Musterteile und denkt mit. Für uns, aber auch für unsere Kunden. Das schafft einfach Vertrauen.
Was hat Sie am noch recht neuen Stromverteilungssystem RiLineX überzeugt?
Zum einen die Sicherheit: Das System ist komplett isoliert, das erspart uns viele Diskussionen über gefährliche Stellen im Schaltschrank. Zum anderen die echte Flexibilität – man kann Komponenten schnell ändern oder ergänzen. Für unsere Kunden ist das richtiger Mehrwert. Und für uns erleichtert es die Arbeit deutlich.
Wie wichtig ist der direkte Draht zum Hersteller?
Extrem wichtig! Wir haben natürlich auch schon mit anderen Schrankherstellern gearbeitet, aber da fehlt oft die Nähe zum Projekt. Bei Rittal ist das anders. Wenn etwas ist, wissen wir: Rittal kümmert sich – das macht das Unternehmen für uns als Partner unverzichtbar.
Was nehmen Sie persönlich aus dem erfolgreichen Projekt mit Greenlyte Carbon Technologies mit?
Vor allem eine Menge Freude! Das war unser erstes Projekt mit einem Start-up – und es war richtig gut. Junge Leute mit frischen Ideen, die etwas verändern wollen: Das ist ansteckend! Nach über dreißig Jahren im Geschäft tut es gut, mit solchen Menschen neue Wege zu gehen – und es ist spannend, hautnah dabei sein zu können, wenn innovative Technologien sich im Alltag bewähren.